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Titel: Batman V Superman: Dawn Of JusticeBvS_Mainart_A3_5C.indd
US Titel: Batman V Superman: Dawn Of Justice
Genre: Action, Fantasy
Darsteller: Ben Affleck, Henry Cavill, Jesse Eisenberg, Gal Gadot, Amy Adams
Regie: Zack Snyder
Kinostart: 24. März 2016
FSK: ab 12 Jahren
Verleih: Warner Bros. GmbH
DVD Erscheinungstermin: 31. Dezember 2016
Produktionsjahr: 2015
Spieldauer: 152 Minuten
ASIN: B01CPLX8PA

Inhalt:
Zwei Wesen des zerstörten Planeten Krypton brachten im Finale von „Man Of Steel“ Zerstörung auf die Erde: Die Kontrahenten Superman (Henry Cavill) und General Zod (Michael Shannon). Der böse Zod wurde geschlagen und der Mann aus Stahl wird fortan entweder als Gott verehrt oder – ob seiner Macht – als Bedrohung für die Menschheit verdammt. Bruce Wayne alias Batman (Ben Affleck) hat sich klar auf die Seite derjenigen geschlagen, die Superman gebändigt wissen wollen. Der dunkle Ritter sorgt – moralisch unterstützt von Butler Alfred (Jeremy Irons) – für Ordnung in Gotham City und ist von den tödlichen Auswirkungen des Gigantenkampfes in der Nachbarstadt Metropolis auch persönlich betroffen. Er stellt sich gegen seinen rot bemäntelten Kollegen, verbal und mit Körpereinsatz. Doch während Bat- und Superman aufeinander fokussiert sind, taucht eine neue Bedrohung auf, die beide zusammenschweißen könnte und an der das junge Unternehmer-Genie Lex Luthor (Jesse Eisenberg) alles andere als unschuldig ist. Zeit, dass sich die Mitglieder der Heldengruppe Justice League formieren…

Meinung:
Natürlich hab ich mal wieder viel zu spät den Film im Kino gesehen. Ich schaff´s irgendwie nicht mehr früher…lieber spät als nie!
Ich konnte mich lange nicht entscheiden ob ich den Film überhaupt sehen wollte oder nicht. Der Trailer war eher mittelmäßig, Ben Affleck als Batman, ging für mich gar nicht und Superman ist jetzt nicht so mein Lieblingssuperheld. Für mich wird Christian Bale immer DER Batman sein. Deswegen hatte es Ben Affleck einfach schwer.
Vielleicht ist es ganz gut gewesen, ohne Erwartungen in den Film zu gehen.
Kleine Info am Rande…
Es wäre ratsam, sich nochmal mit dem Film „Superman – Man of Steel „ bekannt zu machen. Sonst ist man vielleicht leicht verwirrt und versteht ein paar Sachen in „Batman V Superman: Dawn Of Justice“ nicht! 😉
Ausführlich brauche ich jetzt nicht auf den Film eingehen, da das vor mir schon 1000 andere gemacht haben.
Da bei mir die Erwartungen eher niedrig waren, hat mich der Film doch gut unterhalten. Die Effekte waren bildgewaltig und atemberaubend. Die Charaktere glaubwürdig und wurden doch sehr gut rüber gebracht. Ben Affleck hat Batman/Bruce Wayne, zu meinem Erstaunen, gut verkörpert. Er wurde aber sehr düster dargestellt. Düster war das Stichwort für den ganzen Film. 😉
Lex Luthor, gespielt von Jesse Eisenberg bringt ein bisschen Witz und Abwechslung rein. Jesse macht seine Sache echt gut, da er mich auch manchmal an den Joker erinnert hat. Manchmal schießt er aber mit seiner Verrücktheit über das Ziel hinaus.
Henry Cavill spielt Superman einwandfrei, bleibt aber blass. Superman ist der perfekte Superheld ohne Ecken und Kanten.  Mit Superman kann ich persönlich leider nicht viel anfangen.  Jetzt fallen bestimmt alle Comic-Fans vom Stuhl, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ich hätte ja lieber Batman und Arrow in einem Film gesehen. 😉
Gal Gadot war eine fantastische Wonder Woman. Leider kam sie mir viel zu kurz.
Was mir auch gut gefallen hat, waren die vielen Anspielungen auf die Justice League.
Mit der Action wurde meiner Meinung nach ein wenig gespart…da hätte das Finale noch ne Schippe drauf legen müssen. Ein wenig gestört haben mich die Alpträume von Bruce Wayne. Die haben sich ein wenig hingezogen.
Leider konnte mich Batman V Superman: Dawn Of Justice nicht so ganz fesseln, wie es die Dark Knight Trilogie konnte.
Doch so schlecht wie der Film gemacht wurde, ist er auf keinen Fall. Ich wurde gut unterhalten und hatte einen schönen Abend.

Trailer:

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