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Titel: Life is Strange91ymh8kksnl-_sl1500_
Konsole: Play Station 4, PC, Xbox One
Getestete Version: Play Station 4
Spielmodus: Einzelspieler
Entwickler Studio: Dontnod Entertainment
Herausgeber: Square Enix
Genre: Adventure
FSK: ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum: 22. Januar 2016
Sprache: Englisch
Untertitel: Deutsch
ASIN: B019GQ1FL6

Inhalt:
In Life is Strange kehrt die Schülerin Max Caulfield nach fünf Jahren in ihre Heimatstadt Arcadia Bay in Oregon zurück. Dort wieder mit ihrer Freundin aus Kindheitstagen Chloe vereint, versuchen die beiden die unbequeme Wahrheit hinter dem Verschwinden ihrer Mitschülerin Rachel Amber aufzudecken. Die aufwändig im einzigartigen, handgezeichneten Stil erstellten Grafiken machen Life is Strange zu einer fesselnden Erfahrung, in der Spielerentscheidungen und deren Konsequenzen eine Schlüsselrolle für die Entwicklung der Geschichte spielen.

Meinung:
Eigentlich mache ich das ja nicht, aber ich muss euch jetzt schon über das Spiel „Life is Strange“ berichten. (Hab´s zwar noch nicht durch gespielt, war aber jetzt schon total begeistert!)
Seit Final Fantasy 7 hat mich kein Spiel mehr so gefesselt wie „Life is Strange“! (Okay stimmt nicht, fast hätte ich das bis jetzt BESTE Survival Tomb Raider aus dem Jahr 2013 vergessen. Puhhhh nochmal alles gerettet. 😉 )
Man erkennt ein kleines Muster bei den aufgezählten Games! Wer drauf gekommen ist, kann das gern im Kommentar festhalten! =D
Alle Spiele stammen aus dem Hause Square Enix. Die könnens halt einfach. Oh Gott da kommt der Dialekt vor lauter Übermut durch…
Ich meine, die können es halt einfach. (um Kritik vorzubeugen…Entwickler des Spieles ist das  französische Studio Dontnod Entertainment)
Es geht mir nur darum das Square Enix bei den drei Games die Finger mit im Spiel hatte.
Kommen wir jetzt endlich mal zum Spiel.
„Life is Strange“ ist ein in fünf Episoden unterteiltes 3D-Adventure. Synchronisiert auf Englisch, mit deutschen Untertiteln.
Das wichtigste vorne weg…jede Entscheidung im Spiel zieht einen anderen Spielverlauf mit sich. Man sollte also weise wählen. Der Spieler beeinflusst mit seinen Handlungen und Entscheidungen die Zukunft. Das Ende, basiert auf den Entscheidungen die man trifft.
Die Protagonistin Max wird aus der Dritten-Person-Perspektive gesteuert. (Das ist eine Kameraperspektive, bei denen sich der Punkt, an dem der Spieler in die Szenerie blickt, außerhalb der gesteuerten Spielfigur befindet und die Spielfigur selbst im Bildausschnitt zu sehen ist.) Das Spielprinzip ist im Groben so erklärt…der Spieler untersucht mit Max die Umgebung und Räume. Dadurch werden Konsequenzen (gut oder schlecht) frei geschalten. Die eigentliche Handlung wird von Max selbst vorangetrieben, von Nachrichten die sie auf ihr Handy bekommt oder wenn sie Gegenstände berührt.
Die Spielwelt ist weitgehend frei begehbar, nicht für die Erkundung vorgesehene Areale werden durch Barrieren wie Zäune, Hecken oder nicht zu öffnende Türen versperrt. Zahlreiche Objekte und Personen können untersucht und angesprochen werden. Sind sie für das Fortschreiten der Handlung von Belang, stehen dem Spieler zusätzlich weitere Handlungsmöglichkeiten offen. So können Objekte fotografiert oder manipuliert und Personen angesprochen werden. Dialoge laufen über das Multiple-Choice-Verfahren ab. Es stehen verschiedene Antworten zur Auswahl. Max besitzt außerdem ein Tagebuch, in dem sie ihre Erlebnisse festhält und dem der Spieler Hintergrundinformationen zu Charakteren und Orten entnehmen kann.
Nachdem Max Kenntnis von ihrer besonderen Fähigkeit genommen hat, kann sie per Tastendruck die Zeit ein wenig zurückdrehen, wobei sie selbst an Ort und Stelle verharrt. Somit kann sie nicht nur ungünstig verlaufende Situationen nachträglich korrigieren, sondern sich in sehr geringem Maße auch teleportieren, indem sie die Zeit bis zu einem Punkt zurückspult, an dem sie sich noch an einem anderen Ort befunden hatte. Diese Funktion wird anhand einer Spirale in der linken oberen Ecke visualisiert. Wichtige Ereignisse werden auf dieser Spirale als Punkte markiert. Max kann die Zeit nur bis zu einem bestimmten Punkt zurückspulen, und sie bekommt Kopfschmerzen und Nasenbluten und kann sogar ohnmächtig werden.

Die Grafik ist wirklich wunderbar.
Am Anfang ist die Steuerung etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich eingespielt hat, geht es ganz gut von der Hand.
Wer jetzt wilde Action und Schießerein erwartet, hat falsch gedacht. „Life is Strange“ sticht mit einer faszinierenden, liebevollen Story, Gefühlen, Entscheidungen und echte Emotionen heraus. Das Spiel läuft zwar gemächlich vor sich hin, man ist aber trotzdem wie gebannt und gefesselt von der tollen Story. „Life is Strange“ berührt einen emotional, fordert auch mal das Gehirn heraus und zeigt was Adventure heutzutage ausmacht.
Ein Meisterwerk.

Fotos zum Spiel:

Trailer:

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